Forstarbeiten


Unsere Stärke ist schonender Umgang mit dem Wald

 

  • Holzschläge ab Stock
  • Holzschläge nach Aufwand
  • Vermarkten
  • Bestandes Pflege
  • Gartenholzungen
  • Vermietung Bündelgerät

 


Team

Hans Schenk

Marcel Steffen

Jakob Rothenbühler



Waldknigge

Zehn Verhaltensregeln für den Wald

  • Wir sind als Gast willkommen.Als Waldbesucherinnen und -besucher sind wir im Wald willkommen ,je nach Ort und Zeit gelten aber zweckmässige Bestimmungen zum Beispiel bezüglich Naturschutz und Waldbrandgefahr.Wir befolgen sie!
  • Wir geniessen die Ruhe und Langsamkeit. Im Wald gilt generelles Fahrverbot für Motorfahrzeuge.Für Fahrräder und Pferde gelten je nach Kanton unterschiedliche Bestimmungen.Wir halten uns daran.Wir bleiben auf den Wegen.Der Wald ist Lebensraum von Pflanzen und Tieren.Um diese nicht zu stören,nutzen wir die bestehenden Wege.
  • Wir beschädigen und hinterlassen nichts. Der Wald mit samt den Bänken und anderen Einrichtungen ist fremdes Eigentum.
  • Wir hinterlassen im Wald kein Abfall und verletzen keine  Bäume.
  • Wir fragen nach, bevor wir etwas installieren. Grundsätzlich dürfen im Wald keine Bauten errichtet werden. Hütten, Ast- Sofas, Schanzen, und andere bleibende Einrichtungen dürfen nur  mit Erlaubnis erstellt werden. Wir kontaktieren den Förster/die Försterin und die Waldeigentümerschaft.
  • Wir achten auf die Forstarbeit. Waldpflege und -bewirtschaftung  können Gefahren für Profis und Waldbesucher  bergen.Wir halten uns zwingend an Anweisungen und Absperrungen - auch an Wochenenden.
  • Wir sind uns den Gefahren in der Natur bewusst.Der Wald ist lebendige Natur. Wir hüten uns eigenverantwortlich vor möglichen Gefahren wie herunterfallende Ästen und umstürzenden Bäumen. Bei Gewitter und Sturm gehen wir nicht in  den Wald.
  • Wir halten Hunde unter Kontrolle.Die Anwesenheit von Hunden bedeutet Stress und Gefahr für Wildtiere; Deshalb gilt während der Brut und Setzzeit meistenorts die Leinenpflicht. Wir riskieren nichts.
  • Wir sammeln und pflücken im Mass. Das Gesetz erlaubt das Sammeln von nicht geschützten Pflanzen und Pilzen, Früchten aber  auch Ästen und Zapfen  oder Nüssen im ortsüblichen Umfang. Wir beachten lockale Vorschriften und halten Mass.
  • Wir repektieren die Nachtruhe im Wald. Besonders bei Dämmerung und nachts sind viele Tiere auf den Wald als ungestörten Lebensraum angewiesen.Wir verbleiben auf den Wegen und vermeiden Lärm und stöhrendes Licht.

                                                                                                                                                   Quelle:Waldknigge.ch

 

Gebet des Waldes

 

Ich bin die Wärme deines Heimes

in kalten Winternächten,

der schimmerde Schatten ,

wenn des Sommers Sonne brennt.

Ich bin der Dachstuhl deines Hauses,

das Brett dienes Tisches.

Ich bin das Bett, in dem du schläfst,

und das Holz aus dem du deine Schiffe baust.

Ich bin der Stiel deiner Haue,

die Tür deiner Hütte.

Ich bin das Holz deiner Wiege und deines Sarges.

Ich bin das Brot der Güte,die Blume der Schönheit.

Erhöre mein Gebet,zerstöre mich nicht.

St.Wolfgang,Hünenberg